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WILLKOMMEN IM TESTZENTRUM-ALSHEIM

Backhausweg 4     67577 Alsheim
Tel.:06249/8245
Mobil: 0151/54657806
email: diana.schlappner@gmx.de


 

Unsere Leistungen:

 https://www.terminland.eu/diana.schlappner.gmx
 
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O Laborbestätigte PCR Tests in Zusammenarbeit mit                                                            Bioscientia Labor Ingelheim

O  PoC Antigen Schnelltests ( Ergebnis innerhalb 15 min. )

    Weiterhin kostenlose PoC SchnellTests erhalten:

  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag

  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester

  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen

  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist („Freitesten“)

  • Besucher und Behandelte oder Bewohner in unter anderem folgenden Einrichtungen:

    • Krankenhäuser

    • Rehabilitationseinrichtungen

    • stationäre Pflegeeinrichtungen

    • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen

    • Einrichtungen für ambulante Operationen

    • Dialysezentren

    • ambulante Dienste oder stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe

    • Tageskliniken

    • Entbindungseinrichtungen

  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind

  • Pflegende Angehörige

  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierte 

Bürgertest für 3 Euro Eigenbeteiligung

Auch bei Veranstaltungen in Innenräumen, nach Risikokontakten, wenn die Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt oder um vulnerable Gruppen zu schützen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen, um Infektionsketten zu unterbrechen. Wer einen solchen Test braucht, wird weiterhin vom Staat unterstützt. Er muss sich künftig aber mit 3 Euro beteiligen. Den Rest übernimmt der Bund in folgenden Fällen bei:

  • Personen, die am Tag der Testung eine Veranstaltung in Innenräumen besuchen wollen

  • Personen, die am Tag der Testung Kontakt zu Personen haben werden, die ein hohes Risiko haben, schwer an COVID-19 zu erkranken (Das sind Menschen ab 60 Jahren, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Vorerkrankungen)

  • Personen, die durch die Corona-Warn-App einen Hinweis auf ein erhöhtes Risiko erhalten haben („rote Kachel“).

Nachweis für kostenlose Tests oder für Tests mit 3 Euro Eigenbeteiligung

Wer eine kostenlose Testung in Anspruch nehmen möchte, muss sich gegenüber der testenden Stelle ausweisen und einen Nachweis erbringen: Bei Kleinkindern ist das die Geburtsurkunde oder der Kinderreisepass, bei Schwangeren der Mutterpass. Wer aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden kann, muss ein ärztliches Zeugnis im Original über die medizinische Kontraindikation vorlegen. Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen Teilnahme-Nachweis ausstellen lassen und diesen vorlegen. Wer sich freitesten will, legt den Nachweis über das Testergebnis vor, gleiches gilt für Haushaltsangehörige von Infizierten, die zudem einen Nachweis für die übereinstimmende Wohnanschrift benötigen.

Bei Besuchen in Pflegeheimen oder Krankenhäusern kann ein kostenloser Test vor Ort gemacht werden oder der Besuch wird der Teststelle gegenüber dargelegt. Pflegende Angehörige müssen darlegen, dass sie einen pflegebedürftigen Angehörigen pflegen. Auch Leistungsberechtigte im Rahmen eines persönlichen Budgets und bei ihnen beschäftigte Personen müssen diesen Umstand darlegen.

Auch für Bürgertests mit Eigenbeteiligung ist es notwendig, den Anspruch nachweisen zu können. Der Nachweis über den Testgrund ist mittels einer Selbstauskunft zu erbringen. 

Wer hat Anspruch auf einen PCR-Test?

Alle Bürgerinnen und Bürger haben bei einem positiven Schnell- oder Selbsttestergebnis Anspruch auf einen PCR-Test. Zuvor muss allerdings ein korrekt durchgeführter Antigen-Schnelltest oder -Selbsttest angewendet werden. 

Priorisierung von PCR-Tests

Bestimmte Personengruppen und Beschäftigte im Gesundheitswesen haben grundsätzlich Vorrang bei der Diagnose und Auswertung ihrer PCR-Tests. Diese sind:

  • Menschen, die ein Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben. Zu dieser Gruppe zählen Ältere, Vorerkrankte sowie Patientinnen und Patienten mit Immunschwäche.

  • Mitarbeitende im Gesundheitswesen. Dazu zählt das Personal in Arztpraxen, Krankenhäusern, der Pflege und den Rettungsdiensten.

  • Personen, die in „vulnerablen“ Bereichen tätig sind – also Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen, der Eingliederungshilfe sowie pflegende Angehörige.

Wie läuft ein PCR-Test ab?

Den PCR-Test führen geschulte Fachleute durch. Üblicherweise entnehmen sie mit einem speziellen Tupfer einen Abstrich aus dem Rachen oder der Nase. Die Probe wird dann in ein Labor geschickt und dort untersucht. Nach circa 24 Stunden liegt das Testergebnis lvor. Bis Sie das Ergebnis einsehen können, sollten Sie unbedingt in häuslicher Isolation bleiben. 

Das beschriebene Vorgehen gilt nur bei leichten bis mittleren Symptomen einer Atemwegserkrankung. In Notfällen, vor allem bei Atemnot, wählen Sie bitte immer die 112.

ÖFFNUNGSZEITEN

Montag - Freitag von 08:00 - 19:00 Uhr

je nach Erhöhung der Infektionszahlen  Erweiterung der Öffnungszeiten

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